The Dark Tenor veröffentlich düsteres Debütalbum

The Dark Tenor veröffentlich düsteres Debütalbum
Er nennt sich „The Dark Tenor“ und ist ein ausgebildeter Opernsänger. Am 10. Oktober veröffentlichte er sein Debütalbum mit dem Titel „Symphony Of Light“ und vereint darauf das Beste aus Klassik und dunkler Popmusik. Doch sind die Lieder wirklich hörenswert?

Der Album beinhaltet 13 Lieder mit unsterblichen Melodien weltberühmter Komponisten wie Mozart, Tschaikowski oder Beethoven angereichert mit poppigen Elementen wie Uptempo Beats, Synthie-Spuren oder dezenten Verzerrungen. Beispielsweise lässt „Heart Of Gold“ die 5. Sinfonie Beethovens erkennen oder in „Love Is Light“, welches außerdem zeigt, dass The Dark Tenor durchaus auch die hohen Tonlagen beherrscht, hört man die 40. Sinfonie von Mozart.

Im Vordergrund steht selbstverständlich der Gesang des Tenors, dieser beschränkt sich nicht nur auf den in der Klassik vorherrschenden bruststimmenlastigen Gesang, sondern driftet auch mal in ganz klaren Popgesang ab. Insgesamt hat er eine sehr warme Gesangsstimme die einen sowohl in den ruhigen Passagen als auch in den opulenten klassischen Parts berührt.

Während Lieder wie „The Hunter“ oder „After The Nightmare“ sehr gewaltig und pompös klingen, sind Lieder wie „Haunted Hearts“, „Miserere“ oder „River Of Life“, in denen man jedoch die selbe Struktur erkennt, eher ruhiger und auch emotionaler.
Alles in allem zeichnet sich das Album sehr stark durch Gegensätze aus: alt und neu, laut und leise, hell und dunkel.

 

r nennt sich "The Dark Tenor" und ist ein ausgebildeter Opernsänger. Am 10. Oktober veröffentlichte er sein Debütalbum mit dem Titel „Symphony Of Light“ und vereint darauf das Beste aus Klassik und dunkler Popmusik. Doch sind die Lieder wirklich hörenswert? Der Album beinhaltet 13 Lieder mit unsterblichen Melodien weltberühmter Komponisten wie Mozart, Tschaikowski oder Beethoven angereichert mit poppigen Elementen wie Uptempo Beats, Synthie-Spuren oder dezenten Verzerrungen. Beispielsweise lässt „Heart Of Gold“ die 5. Sinfonie Beethovens erkennen oder in „Love Is Light“, welches außerdem zeigt, dass The Dark Tenor durchaus auch die hohen Tonlagen beherrscht, hört man die 40. Sinfonie von Mozart.…

Review Übersicht

Bewertung - 8

8

von 10

Zusammenfassung : The Dark Tenor wird Liebhaber von Klassik, brachialer Filmmusik und auch von Gothic im gleichen Maße begeistern. Findet man sich jedoch nicht in diesen Genres wieder wird man sich wahrscheinlich nicht für diese Musik begeistern können.

Nutzerbewertungen: 3.85 ( 1 votes)
8

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